Die Goji-Beere, auch Wolfs- oder Bocksdornbeere genannt, wird überwiegend im Nigxia-Tal in China, nahe dem Himalaya, kultiviert.
Der sogenannten Frucht der Langlebigkeit und des Wohlbefindens werden in Asien seit Jahrtausenden Eigenschaften wie Anti-Aging, Energie, Kraft sowie Förderung von Ausdauer und Gesundheit zugeschrieben.
Gesundheitsfordernde Eigenschaften
Der Frucht werden aufgrund des Megaspektrums an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und Aminosäuren verschiedenste gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen, unter anderem:
- Anti-Aging und Zellschutz
- Hautschutz
- Stärkung des Immun- und Herz-Kreislauf- Systems
- Stoffwechselförderung
- Stärkung und Unterstützung vieler Organfunktionen
- Wirksamkeit gegen Arthritis und Entzündungen
- Förderung der Sehkraft
Zudem wird Goji als Aphrodisiakum und Fruchtbarkeitswirkstoff in vielen Teilen der Welt geschätzt.
Die optimale Dosierung
Aus überlieferten Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen hat sich eine Menge von ca. 50 Goji-Beeren pro Tag als Optimum für deren therapeutische Wirkung herausgestellt.
Wie auch in Asien üblich, ist es ratsam, die Beeren in verschiedenen Darreichungsformen zu genießen, zum Beispiel im Müsli, im Tee, im Salat, in einer Suppe oder einfach pur, denn die Wirkung der verschiedenen Inhaltsstoffe wird durch Temperaturunterschiede zum Teil verstärkt.
Quellenhinweis: S-Sharamon/B.J. Baginski
-Goji-die ultimative Superfrucht-, Verlag Windpferd
Goji - ein Spektrum der Inhaltsstoffe
Vitamine: B1, B2, B3, B5, C und Provitamin A
Mineralien: Calcium, Magnesium, Kalium, Phosphor, 19 Aminosäuren einschließlich aller essentiellen Aminosäuren
Spurenelemente: u.a. Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Chrom, Aluminium, Barium, Beryllium, Germanium, Bor, Lithium, Lathan, Kobalt, Nickel, Molybdän, Silber, Titanium, Strontium, Yttrium, Zinn, Zirkonium, Vanadium
Carotinoide: Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein, Zeaxanthin
Polyphenole: Ellagsäure und andere zusätzliche bioaktive Substanzen: u.a. Beta-Cryptoxanthine, Beta-D-Glucopyranosyl-Ascorbat, azyklische Diterpenglykoside, Betain, Cumarinsäure, Cyperone, Lycopin, Taurin, Vanillin-Säure, Xanthophyll, Scopoletin, Physalin und zyklische Peptide.