TEE-MAASS - Tee Wissen - Kräutertee

Kräutertee - Der Tee der eigentlich keiner ist

Kräutertees sind aromatische Aufgussgetränke die aus frischen oder getrockneten Pflanzenteilen bestehen und mit heißem Wasser aufgegossen werden.

Alles über Kräutertee

Von Kräutertees geht eine ganz eigene Magie aus. Wir greifen im Tee Regal nach ihm, wenn wir uns wirklich etwas Gutes tun wollen! Und Kräutertees könnten nicht unterschiedlicher sein, im Geruch, Inhalt und im Geschmack. In der Natur finden wir vieles, das uns gut tut, daher haben Kräutertees häufig wunderbare Wirkungen.

Für Teemischungen von Kräutertees werden bei Tee-Maass die vielfältigsten Zutaten und Pflanzen verwendet. Es handelt sich häufig um Mischungen, die getrocknete Blätter, Früchte oder Bluten enthalten.

Häufige Zutaten für Kräutertees

Monokraut/ Griechisches Eisenkraut

Griechisches Eisenkraut wird seit langer Zeit in Griechenland aufgrund seiner angeblich sanft anregenden und stimmungsaufhellenden Wirkung zur Entspannung getrunken. Es enthält ätherische Öle (Myristicin, Menthol, Thymol, Carvacrol) und Flavonoide, Palmitinsäure und Caryophyllene. Es kann entzündungshemmend, stressmindernd und leistungssteigernd wirken.

Brennnessel

Viele kennen die Brennnessel als Pflanze, der man nicht zu nahe kommen möchte. Allerdings kann diese Pflanze mehr als brennen. Sie kann munter machen und den Geist beleben. Der hohe Eisengehalt kann einem helfen fit in den Tag zu starten. Auch bei Harnwegentzündungen, Erkältungen oder Kopfschmerzen soll diese Pflanze wohltuende Wirkungen zeigen.

Minze/Pfefferminze

Minze und Pfefferminze sind den meisten als Pflanze bekannt. Schon zur Zeit der alten Griechen wurde sie für verschiedene Zwecke genutzt. Heute gehört sie in die meisten Kräutergärten und wird zum Garnieren des Nachtisches, im Cocktail und auch als Zutat im Kräutertee genutzt! Diese Pflanze hat einen hohen Gehalt an Menthol und kann daher erfrischend und kühlend wirken. Im Tee kann sie besonders Magen beruhigend und entzündungshemmend wirken.

Frauenmantel

Frauenmantel ist ebenfalls ein Kraut aus unseren Kräuterteemischungen. Ihre mantelförmigen Blätter gaben dem Kraut seinen Namen. Es enthält Gerbstoffe, ätherische Öle, Flavonoide und Bitterstoffe. Auch hier können die ätherischen Öle und Gerbstoffe antibakterielle und antimikrobielle Wirkungen zeigen.

Spitzwegerich

Dieses Kraut wird häufig im Tee verwendet, da die Wirkung von Aucubin, Kieselsäure und Schleim- und Gerbstoffe einen wohltuenden Effekt auf den Körper haben können. Eine Verbesserung der Entzündungen der Atemwege und Veränderungen der Mund- und Rachenschleimhaut können möglich sein.

Löwenzahnkraut

Jeder kennt den Löwenzahn, aber kennen Sie ihn auch als Zutat im Tee? Das Löwenzahnkraut hat Inhaltsstoffe wie Bitterstoffe, Gerbstoffe und Flavonoide. Ein Kräutertee mit Löwenzahnkraut kann bei Appetitlosigkeit, dyspeptischen Beschwerden wie Blähungen und bei der Unterstützung der Blase und Harnwege helfen.

Eisenkraut

Was das Eisenkraut als Zutat für den Kräutertee so wichtig macht, ist der hohe Anteil an Gerbsäuren und Bitterstoffen. Der Verzehr dieses Krautes kann als Mundspülung wohltuend wirken, den Körper und Geist beruhigen und die Verdauung ankurbeln.

Anis

Anis war die Heilpflanze der Jahres 2014 und ist eine tolle Zutat für viele von unseren Kräutertees. In dieser Gewürzpflanze sind ätherische Öle enthalten. Anis im Tee kann antibakterielle und schleimlösende Wirkungen haben und bei Husten und Blähungen helfen.

Fenchel

Gewürzfenchel in Kräutertees ist bei vielen ein Muss. Die Samen enthalten ätherischen Öle, welche durch ihre antibakteriellen Eigenschaften Verdauungsbeschwerden, Magenkrämpfe und Atemwegsbeschwerden abschwächen können.

Kümmel

Das vermutlich älteste Gewürz der Welt ist Kümmel und es ist aus der Küche nicht wegzudenken und auch im Tee ist es eine Zutat die wunderbare Wirkungen zeigen kann!
Unsere Tees mit Kümmel können antibakteriell und anregend wirken. Aber auch krampflösende und durchblutungsfördernde Effekte können auftreten

Ingwer

Die Ingwerknolle ist eine beliebte Zutat für Kräutertees. Tee mit Ingwer kann bei Übelkeit, Erkältung, Magen- und Halsschmerzen wohltuend wirken. Denn auch diese Wurzel beinhaltet ätherische Öle, die sich positiv auf den Körper auswirken können. Und der schöne scharfe Geschmack passt einfach wunderbar in die meisten Kräuterteemischungen.

Kardamom

Die Samen des Kardamom’s finden Sie auch in einigen unserer Kräutertees. Sie werden in Indien und Sri Lanka mühsam von Hand gepflückt und können gesundheitsfördernde Wirkungen haben. Die ätherischen Öle Borneol und Cineol können schleimlösend und antibakteriell wirken.

Bambus:

Bambus, das Superfood! Dieses Gras kommt bei uns in die Kräuterteemischungen und das schmeckt! Es enthält wertvolle Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren. Und diese können verdauungsfördernde, entgiftende, entwässernde und antibakterielle Wirkungen haben. Auch kann sich ein regelmäßiger Konsum positiv auf den Bluthochdruck und den erhöhten Cholesterinspiegel auswirken. Ein echter Allrounder.

Lemon/Zitronengras

Das Süßgras wird nicht nur gerne in der asiatischen Küche verwendet, sondern auch von uns in unseren Kräutermischungen! Es enthält ätherische Öle, Bitterstoffe, Citral und Mycren welche im Tee antimikrobiell, schmerzlindernd und krampflösend wirken können. Auch Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen und Übelkeit kann man in den Griff bekommen.

Ringelblumenblüten

Diese schöne Blüte hat es in sich! Als Zutat im Tee kann sie bei Zyklusunregelmäßigkeiten, Krämpfen, prämenstruellen Brustbeschwerden und bei Wechseljahresbeschwerden wohltuend wirken.

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