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Das Weiße Gold

Salz hat eine lange Geschichte. Zeitweise war es mehr wert als Gold. Es war so kostbar, dass es als Zahlungsmittel diente. Handelswege mit Salz wurden im Mittelalter sogar als Salzstraßen bezeichnet. Vor der Erfindung des Kühlschranks wurde Salz zum Konservieren und Würzen von Lebensmitteln eingesetzt. Zum Einzug, zur Hochzeit oder anderen besonderen Anlässen ist es in vielen Ländern Brauch, dass Brot und Salz verschenkt wird. Die Liste an Beispielen, die verdeutlichen, welchen hohen Stellenwert Salz hatte und hat, ließe sich seitenweise fortsetzen. Wie sehr wir auch an den Salzgeschmack gewöhnt sind, merken wir erst bei einem Salzverzicht oder bei einer salzarmen Ernährung. Alles schmeckt auf einmal fade und langweilig.

Wie viel Salz ist gesund?

Es gibt Empfehlungen von Experten, wie viel Salz am Tag gesund sein soll. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm Kochsalz pro Tag für einen Erwachsenen. Die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, empfiehlt sogar nur bis 5 Gramm täglich. Das entspricht etwa einem Teelöffel Salz. Es soll salzsensitive und salzresistente Menschen geben. Vielleicht muss deswegen für jeden Menschen individuell entschieden werden, was das richtige Maß von Salz am Tag ist. Das ist allerdings die Aufgabe von Medizinern. Convenience-Produkte, also Fertiggerichte, enthalten oft zu viel Salz. Ein Grund mehr, Speisen wieder vermehrt selbst zuzubereiten und mit unseren Salzmischungen noch schmackhafter zu machen.

Welches Salz?

Natriumchlorid, Tafelsalz, Ursalz, Steinsalz, Himalayasalz, Meersalz, Maldon-Salz, mit Jod und ohne Jod, Anreicherung mit Fluorid und Folsäure, Gourmet-Salze. Blumige Namen wie Fleur de Sel. Wer blickt da noch durch? Ist das alles nur Marketing? Kommt Himalayasalz gar nicht aus dem Himalayagebirge? Schmeckt Salz nicht einfach immer nur nach Salz? Damit Salz zum Verzehr zugelassen wird, muss es zu 97 Prozent aus Natriumchlorid bestehen. Salz ähnelt sich also sehr. Geschmackliche Unterschiede gibt es aber trotzdem.

Was ist Steinsalz?

Es gibt riesige unterirdische Salzvorkommen auf der Erde. Es stammt aus den Ablagerungen der Urzeitmeere und gilt als besonders rein, da es in der Urzeit noch keine Umweltverschmutzung gab. Ein Großteil des weltweiten Speisesalzes wird mit etwa 70 Prozent durch Steinsalz abgedeckt. Das Meersalz bildet die restlichen 20–30 Prozent.

Was ist Meersalz?

In einer Meerwassersaline, einem Salzgarten, verdunstet das Meerwasser in einem Becken an der Küste und wird dann geerntet, wenn das Wasser verdunstet und das Salz auskristallisiert ist.

Was ist Fleur de Sel?

Die Salzblume ist ein richtiges Gourmet-Salz. Es sind Salzflocken, die sich an der Oberfläche eines Meersalzbeckens bilden. Diese Salzflakes sind zarter und milder als das härtere Meersalz.

Unsere Salzmischungen bestehen aus Steinsalz und Fleur de Sel oder Meersalz. Die Mischungen sind mit Pfeffer, Gewürzen oder Blüten angereichert und decken geschmacklich vom Butterbrot bis zur Backofenkartoffel große Bereiche ab.

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